Süchte und Ängste

Manchmal scheint die Not nicht so richtig greifbar, und doch läuft das Leben aus dem Ruder. Die eine traut sich nicht mehr aus dem Haus, weil sie Angst vor Menschen hat. Der andere ertränkt seine Sorgen im Alkohol. Eine Suchterkrankung beginnt da, wo ursprüngliche Lebensperspektiven aufgegeben werden und die Droge immer mehr Raum einnimmt. Wer dies erkennt und vor sich selbst zugeben kann, ist stark. Stark genug, um etwas zu unternehmen.

  • Mein Partner trinkt zuviel.
  • Ich trinke zu viel / nehme zu viele Medikamente.
  • Ich komme mit meinen Ängsten nicht mehr klar.
  • Ich weiß nicht mehr weiter und will meinem Leben ein Ende setzen.

Zum Seitenanfang

Mein Partner trinkt zuviel

Nicht nur Ihr Partner hat dadurch ein Problem. Meist gefährdet zu viel Alkoholgenuss auch soziale Beziehungen, beispielsweise in der Partnerschaft und bei der Arbeit, oder ein Führerscheinentzug droht. Lassen Sie sich beraten, etwa bei unserer Online-Beratung „Sucht“.


Zum Seitenanfang

Ich trinke zu viel / nehme zu viele Medikamente

Sie haben erkannt, dass Ihnen Alkohol / Medikamente nicht gut tun. Nun sollten Sie den nächsten Schritt machen. Reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum! Wenn Ihnen dies nicht möglich ist, nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf. Alleine kommen Sie nicht weiter. Wenden Sie sich an Stellen, die Hilfe anbieten, etwa Anonyme Alkoholiker www.anonyme-alkoholiker.de/Kreuzbund www.kreuzbund.de etc. 


Zum Seitenanfang

Ich komme mit meinen Ängsten nicht mehr klar

Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt und lassen sich eine Überweisung zu einem Psychiater oder Psychotherapeuten geben. Ein Verzeichnis kompetenter Therapeuten können Sie bei Ihrer Krankenkasse anfordern.


Zum Seitenanfang

Ich weiß nicht mehr weiter und will meinem Leben ein Ende setzen

Sie sind nicht alleine. Es gibt Menschen, die Ihnen zuhören und helfen können. Auch an Wochenenden und nachts können Sie sich an die Telefonseelsorge wenden.


Zum Seitenanfang

 

Zur Online-Beratung

Die Beratungsstellen